Zur Geschichte der „litera bavarica“

2017 haben die Histonauten die litera bavarica aus der Taufe gehoben – eine jährliche Buchmesse mit Publikationen und Informationen zu München, Bayern und zur europäischen Kulturgeschichte. Die Resonanz bei Lesern, Autoren und Verlagen war überwältigend.

Coronabedingt war eine solche Präsenzveranstaltung länger nicht durchführbar. Dafür ging dank Gerhard Willhalm die litera bavarica online. Und so dürfen wir Ihnen die Welt der bayerischen Bücher auf diesem Portal präsentieren!

Die Seiten werden von uns – in Zusammenarbeit mit den Verlagen – ständig aktualisiert. Sie listen nicht nur einschlägige Publikationen auf. Hier finden Sie auch Terminhinweise, Näheres zu Autorinnen und Autoren und andere relevante Informationen.

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Um die Vielfalt der bayerischen Bücherwelt abzubilden, stellen wir Ihnen auch vergriffene Titel vor, die Sie in Antiquariaten oder Bibliotheken finden können.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Mittlerweile findet auch die Buchmesse wieder statt – in der Regel Anfang November als „Fest der bayerischen Bücher – litera bavarica“, veranstaltet von den Histonauten, der edition tingeltangel und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern.

Ich ging durch die Straßen, ganz benommen, wie durch die Stadt meiner frühesten Träume. Da war mir klar, daß dies in Wahrheit die Stadt sei, in der ich mein Leben verbringen würde.

Otto Falckenberg über München

Trailer, Lesungen und mehr...

Lesung von Harry Raymon aus seiner Lebenserzählung

Harry Raymon, Jahrgang 1926, ist Schauspieler, Regisseur, Autor, bildender Künstler – und auch Zeitzeuge. 2017 werden für Harry Raymon und seine engsten Familienangehörigen in der Geburtsstadt Kirchberg im Hunsrück Stolpersteine verlegt. Er, der als 10jähriger mit der Familie in die Vereinigten Staaten auswandern musste, folgt der Einladung und begibt sich dabei auf eine Erinnerungsreise durch sein turbulentes Leben auf beiden Seiten des Ozeans. Von Anfang an hat er Anderssein erlebt, nicht nur als Jude, der zum Entsetzen der übrigen Familie nach Deutschland zurückkehrte, sondern auch als jemand, der spät für die damalige Zeit das Anderssein seiner sexuellen Neigung entdeckte.


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Abbildung: Archiv Jean Louis Schlim

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Historische Werke hatten es dem König angetan. Er schätzte aber auch Unterhaltungsliteratur. Eines Tages überraschte ihn auf der Roseninsel ein Diener bei der Lektüre von James Fenimore Coopers „Der letzte Mohikaner“ – wobei die Frage bleibt, wer von den beiden in jenem Moment die größeren Augen machte. Denn der König soll, um seine Phantasie zu beflügeln, bei dieser Gelegenheit einen „indianischen Kopfschmuck“ getragen haben.

Aus: „Die phantastische Welt des Märchenkönigs“ von Klaus Reichold und Thomas Endl


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