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Hans Pleschinski - Lesung und Gespräch zum Roman "Am Götterbaum"

Hans Pleschinski über seinen Roman „Am Götterbaum“ - Lesung und Gespräch mit Judith Heitkamp über Buch und Recherchen zu Paul Heyse. In seinem neuen Roman erinnert der Autor an den vergessenen Dichter Paul Heyse (1830 – 1914). Dieser machte seine Münchner Villa zu einem bedeutenden Treffpunkt der Literatur. Der Roman vereint Vergangenheit und Gegenwart aus kritischer Perspektive – wie genau? Das erfahrt ihr im Buch und hier in der Lesung. „Der Name „Paul Heyse“ hat mich angeturnt. Dieses Heyse mit y fand ich schon immer sehr schick. Und Wörter haben ein Ballungsschwert: Sie lösen etwas aus. … Er [Paul Heyse] hat das literarische Leben in München begründet. … Paul Heyses Autobiographie „Jugenderinnerungen und Bekenntnisse“ ist ein Gründungsdokument für literarisches Leben in München – sehr spannend und farbig zu lesen. … … mir ging es auch darum, wieder in die Gegenwart zu kommen, mich München und unserer Gegenwart zu stellen.“ Die Zitate stammen aus der Lesung und dem Gespräch mit Hans Pleschinski. Im Blog der Münchner Stadtbibliothek folgt am 21. April ein vertiefender Artikel, eine Art Werkstattgespräch zwischen dem Autor und Judith Heitkamp, BR. Mit freundlicher Unterstützung des Verlag C.H.Beck.


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Abbildung: Archiv Jean Louis Schlim

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Historische Werke hatten es dem König angetan. Er schätzte aber auch Unterhaltungsliteratur. Eines Tages überraschte ihn auf der Roseninsel ein Diener bei der Lektüre von James Fenimore Coopers „Der letzte Mohikaner“ – wobei die Frage bleibt, wer von den beiden in jenem Moment die größeren Augen machte. Denn der König soll, um seine Phantasie zu beflügeln, bei dieser Gelegenheit einen „indianischen Kopfschmuck“ getragen haben.

Aus: „Die phantastische Welt des Märchenkönigs“ von Klaus Reichold und Thomas Endl


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Samstag, den 07.11.2026 | 11:00 - 18:00

Fest der bayerischen Bücher – litera bavarica

Ort: München
Straße: Karlstraße 34
Veranstaltungsort: Zentrum St. Bonifaz

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Zur Geschichte der „litera bavarica“

2017 haben die Histonauten die litera bavarica aus der Taufe gehoben – eine jährliche Buchmesse mit Publikationen und Informationen zu München, Bayern und zur europäischen Kulturgeschichte. Die Resonanz bei Lesern, Autoren und Verlagen war überwältigend.

Coronabedingt war eine solche Präsenzveranstaltung länger nicht durchführbar. Dafür ging dank Gerhard Willhalm die litera bavarica online. Und so dürfen wir Ihnen die Welt der bayerischen Bücher auf diesem Portal präsentieren!

Die Seiten werden von uns – in Zusammenarbeit mit den Verlagen – ständig aktualisiert. Sie listen nicht nur einschlägige Publikationen auf. Hier finden Sie auch Terminhinweise, Näheres zu Autorinnen und Autoren und andere relevante Informationen.

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Um die Vielfalt der bayerischen Bücherwelt abzubilden, stellen wir Ihnen auch vergriffene Titel vor, die Sie in Antiquariaten oder Bibliotheken finden können.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Mittlerweile findet auch die Buchmesse wieder statt – in der Regel Anfang November als „Fest der bayerischen Bücher – litera bavarica“, veranstaltet von den Histonauten, der edition tingeltangel und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern.

Thomas Wolfe hatte recht als er sagte, München sei ein deutscher Himmel auf Erden.

John Russen in der New York Times, 1989

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Putto in Regensburg

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