Zur Geschichte der „litera bavarica“

2017 haben die Histonauten die litera bavarica aus der Taufe gehoben – eine jährliche Buchmesse mit Publikationen und Informationen zu München, Bayern und zur europäischen Kulturgeschichte. Die Resonanz bei Lesern, Autoren und Verlagen war überwältigend.

Coronabedingt war eine solche Präsenzveranstaltung länger nicht durchführbar. Dafür ging dank Gerhard Willhalm die litera bavarica online. Und so dürfen wir Ihnen die Welt der bayerischen Bücher auf diesem Portal präsentieren!

Die Seiten werden von uns – in Zusammenarbeit mit den Verlagen – ständig aktualisiert. Sie listen nicht nur einschlägige Publikationen auf. Hier finden Sie auch Terminhinweise, Näheres zu Autorinnen und Autoren und andere relevante Informationen.

Über die Bestellfunktion können Sie lieferbare Titel ordern und nach Hause liefern lassen. Wir erhalten in solchen Fällen eine kleine Provision, die uns hilft, dieses Portal zu betreiben.

Um die Vielfalt der bayerischen Bücherwelt abzubilden, stellen wir Ihnen auch vergriffene Titel vor, die Sie in Antiquariaten oder Bibliotheken finden können.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Mittlerweile findet auch die Buchmesse wieder statt – in der Regel Anfang November als „Fest der bayerischen Bücher – litera bavarica“, veranstaltet von den Histonauten, der edition tingeltangel und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern.

Das neue Rathaus sei ein abgekürzter Reiseführer durch Brüssel, Brabant, Alt-München und preussische Kasernenhöfe.

Raoul H. Francé: München, die Lebensgesetze einer Stadt, 1920

Trailer, Lesungen und mehr...

Wandern am Walchensee: Auf unentdeckten Spuren des Königs Ludwig | Bergauf-Bergab | Doku | BR

Dieses Video zeigt Orte und Wandertouren am Walchensee, die schon der "Kini", der bayerische König Ludwig II. sehr geschätzt hat. König Ludwig hatte 19 Hütten in Bayerns Bergen, die er regelmäßig besucht hat. Zum Beispiel die Hochkopfhütte - alles andere als ein prunkvoller Palast. Denn eigentlich, sagt Ludwig-Kenner Markus Richter, war der König ein Naturmensch.

Autor: Michael Düchs

Bergauf-Bergab ist unterwegs auf den Spuren von König Ludwig II. Dessen Bergbegeisterung ist wohl bekannt - trotzdem gibt es rund um den "Kini" und seine vielen Berghütten, die er regelmäßig besucht hat, viele spannende und nur wenig bekannte Geschichten zu erzählen. Michi Düchs ist hoch über dem Walchensee unterwegs mit Sandra Freudenberg und Markus Richter, die sich beide über viele Jahre mit König Ludwig II. beschäftigt haben und dabei tief in diese faszinierende Welt eingetaucht sind.

Mehr zu Bergauf-Bergab in der BR Mediathek: https://www.br.de/mediathek/sendung/b...


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Abbildung: Archiv Jean Louis Schlim

Machen Sie es wie Ludwig II. Tauchen Sie ein in die Weiten der Literatur und bleiben Sie informiert, was sich dort tut. Mit unserem Newsletter „Neues aus der Welt der bayerischen Bücher“ unterstützen wir Sie dabei.

Historische Werke hatten es dem König angetan. Er schätzte aber auch Unterhaltungsliteratur. Eines Tages überraschte ihn auf der Roseninsel ein Diener bei der Lektüre von James Fenimore Coopers „Der letzte Mohikaner“ – wobei die Frage bleibt, wer von den beiden in jenem Moment die größeren Augen machte. Denn der König soll, um seine Phantasie zu beflügeln, bei dieser Gelegenheit einen „indianischen Kopfschmuck“ getragen haben.

Aus: „Die phantastische Welt des Märchenkönigs“ von Klaus Reichold und Thomas Endl


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Der schiefe Turm von Abendsberg

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